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sammelsurium – von arp bis zao wou ki

Liebe Freunde und Interessierte,

hier die herzliche Einladung zur Ausstellung „sammelsurium“ und insbesondere zur Vernissage – die Künstler in Auswahl sind: Jean Arp, Hermann Hesse, Heinz-Peter Kohler, Luigi Scapini, Aline Valangin, Victor Vasarely, Zao Wou Ki. Ein Überblick über die Künstler findet sich im Anhang. Wir freuen uns auf die Neugier, was denn das für ein „Sammelsurium“ sei.

Vernissage: Samstag,  7. Juni  2014,  ab 17 Uhr

Öffnungszeiten: Pfingstsonntag den 8. und Samstag, 14. Juni, 17 – 19 Uhr

visite su appuntamento – weitere Besuche auf Anfrage über Telefon:  076 579 68 60

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Nebel, Otto

Zu Otto Nebels Biographie – von Berlin nach Bern

1892 Am 25. Dezember in Berlin geboren.
1913/14 Ausbildung zum Schauspieler am Berliner Lessing-Theater. Ein erstes Engagement in Hagen kann er wegen des Kriegsausbruchs nicht antreten.
1916 November, während eines Urlaubs, Kontakt mit Herwarth Walden und den Künstlern des «Sturm». Tief beeindruckt durch Werke von Franz Marc.
1919–1926 In Berlin tätig als Maler und Schriftsteller, Mitarbeit an der Kunstzeitschrift Der Sturm. Freundschaft mit Kandinsky und Klee.
1926–1928 Aufenthalte in Kochel bei München und im schweizerischen Ascona. In Ascona Bekanntschaft mit Marianne von Werefkin, Mit Werefkin Plan einer gemeinsamen Malschule.
1930 Beginn der Reihe der Kathedralen-Bilder.

1935 Aufenthalt in Alassio, danach beziehen Nebels die Wohnung am Weissenbühlweg 15 in Bern. Ausstellung in der Kunsthalle Bern.
1936–1951 Wassily Kandinsky stellt die Verbindung mit der Guggenheim Foundation in New York her.
1952 Schweizer Bürgerrecht, Nebel wird Bürger von Bern.
1965 Otto Nebel erhält das Grosse Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.
1967/68 Gesamtausstellung in der Kunsthalle Bern.
1969 Schenkung von rund 200 Werken an das Kunstmuseum Bern (Ausstellung 1971)
1971 Gründung der Otto Nebel-Stiftung mit Sitz in Bern.
1973 Am 12. September stirbt Otto Nebel in Bern.

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Otto Nebel – sinngefüge

Paul Klees bester Freund

kunstausstellung

esposizione – exposition

Vernissage: Samstag, 14. September 2013, um 17 – 19 Uhr

Öffnungszeiten: Samstag 21. und 28. September, je 16 -18 Uhr

Besuche auf Anfrage via Telefon: 076 579 68 60 – 091 794 15 55

Ort der Ausstellung ist die Sala Elfenau, via Scimiana di Sopra 18, im alten oberen Dorfteil von Gerra, zwischen Kantonsstrasse und Bahnlinie.

Weitere informationen zu Otto Nebel

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Samuele Colombo – Kebab Berlin 2011

Fotografie – Fotoausstellung – Exposition de photos
8 – 22 September 2012

Tel: 076 579 68 60

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Tierbilder

Bestiario artistico – Le monde des animaux dans l’art

Vernissage: Samstag, 14. April 2012, 17 – 19 Uhr
Öffnungszeiten: Samstag 21. und 28. April, je 16 -18 Uhr
Besuche auf Anfrage via Telefon: 076 579 68 60 – 091 794 15 55

Ort der Ausstellung ist die Sala Elfenau, via Scimiana di Sopra 18, im alten oberen Dorfteil von Gerra, zwischen Kantonsstrasse und Bahnlinie.

Tiere in der Kunst

Jagdszenen: die erste Tierkunst stammt aus der Steinzeit. Dann kamen die Tiergötter des alten Ägypten, die griechischen und römischen Fantasiewesen (Minotaurus), die erstaunlich lebendigen mittelalterlichen Tierdarstellungen in den Kirchen, die ersten “Tierstücke” schliesslich in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Die Tierbilder in der Sala Elfenau stammen überwiegend aus den letzten 50 Jahren, enthalten aber auch Erinnerungen an die alten Zeiten (eine antik wirkende Holzskulptur – aber viele moderne Bilder ebenfalls).

Stufenlos ist der Übergang von den letzten Ausstellungen zur jetzigen (Picassos Kamel, Eggenschwilers Minotaurus, Chagall mit Friedenstaube und dem Esel neben der Staffelei). Tiere sind faszinierende Themen für die Kunst, Vitalität, Emotionalität, die Weite der Schöpfung mit ihrer Schönheit und all ihren Herausforderungen, all das lässt sich sehen und bewundern in der Tierkunst bekannter und unbekannter Künstlerinnen und Künstler!

Die Ausstellung zeigt Handarbeiten und Bilder von Chagall, Grieshaber, H. Keller, G. Marcks, F. K. Opitz, Picasso, C. Singeisen, N. Six, G. Viviani, K. Woisnitza, M. Ziegelmüller und etlichen Unbekannten und Namenlosen.

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